Wie alles begann

Historie

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2003
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Gründung Airport Munich Logistics and Services GmbH

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2010 bis heute
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Neben der Instandhaltung unterstützt die AMLaS die Siemens Logistics GmbH als Unterauftragnehmer bei der Erweiterung des T2-Gepäckfördersystems und übernimmt Service- und Modernisierungsleistungen für den Flughafen München. Außerdem betreibt die AMLaS neben den Aufträgen am Münchner FLughafen eine IT-Hotline.

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2015
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Im Frühjahr 2015 ist München zum ersten 5-Sterne-Flughafen Europas gekürt worden. Die Auszeichnung des Londoner Luftfahrtforschungsinstituts Skytrax gilt als der „Oscar der Luftfahrt“. Außerdem gehört München seit Jahren zu den Top 10 der ebenfalls von Skytrax ausgezeichneten besten Flughäfen der Welt.

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2019
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Neue Rekordzahlen bei der Gepäckbeförderung im Terminal T2. Teilweise über 60000 Gepäck pro Tag.

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2020
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Fast 90% der Mitarbeiter der AMLaS arbeiten im Schichtsystem und betreiben die Gepäckförderanlage des Müncher Flughafens (Terminal 2) rund um die Uhr.

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Die Airport Munich Logistics and Services GmbH wurde mit dem Zweck gegründet, die Gepäckförderanlage in Stand zu halten und den reibungslosen Ablauf des Förderprozesses zu gewährleisten, damit es zu keinen Verzögerungen des regulären Flugbetriebs kommt.

Die Gepäckförderanlage des Terminal 2  umfasst eine Fläche von rund 90.000 Quadratmetern, das bedeutet umgerechnet vier Fußballfelder, welche alleine in diesem Bereich des Münchner Flughafens betreut werden müssen. Pro Stunde können bis zu 12.000 Gepäckstücke mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde transportiert, geröntgt und sortiert werden. 253 Steuerungen, 14.500 Förderelemente, 24.500 elektrische Antriebsmotoren sowie 22.000 Lichtschranken regulieren den Gepäckfluss. 500 Abzweigungen weisen den Koffern den richtigen Weg und sorgen dafür, dass jedes Gepäckstück schnellstmöglich sein vom Leitrechner vorgegebenes Ziel erreicht.

Das Leitsystem der Anlage basiert auf einer Multitier Applikation die auf verteilten Servern auf einer hochverfügbaren IT Infrastruktur läuft. 224 Anzeigesysteme und 65 Kodier-Stationen unterstützen die Betriebsprozesse. Ein SCADA System ermöglicht in Kombination mit einer Videowand die Kontrolle der Anlage. Zur Überwachung aller IT Komponenten ist ein zusätzliches Monitoring-System im Einsatz. Big Data Tools werten Log und Bewegungsdaten aus.